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Stellen
Sie sich vor...
Stellen
Sie sich vor, Sie kommen mit interessanten Persönlichkeiten aus Kultur,
Wirtschaft, Forschung und Industrie zusammen.
Alle unterscheiden sich nicht
zuletzt in ihren Denkansätzen und Herangehensweisen, Visionen und Sichten.
Alle teilen das Interesse, diese zu diskutieren und eine Kettenreaktion
der Ideen auszulösen.
Stellen Sie sich vor, im Rahmen von Symposien, einem Galadinner oder einem
gemütlichen Abendessen zu den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten
einen Freiraum der kreativen Entfaltung zu schaffen. Jeder ist Experte,
aktiver Teilnehmer und somit Akteur, der Wissen und Können einbringen
kann. Alle arbeiten gemeinsam an einem Thema, woraus etwas Neues,
Revolutionäres und Inspirierendes entstehen kann.
Stellen Sie sich vor, einander
auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, jenseits von Vorurteilen und
Bewertungen und kombinieren Sie Vision, Phantasie und kreative Ansätze mit
den Themen des beruflichen und privaten Lebens.
Stellen Sie sich vor, gemeinsam
neue Sichtweisen zu Altbekanntem und Lösungen zu brennenden Fragen zu
entwickeln.
Das Anliegen dabei ist, die
bereits seit fast 500 Jahren bekannte Salonkultur wieder aufleben zu
lassen. Diese berühmten Salons galten als Treffpunkt von Künstlern,
Musikern, Schriftstellern oder Geisteswissenschaftlern, die zusammenkamen,
um ihre Werke vorzustellen und diese zu diskutieren. Ziel war es, Gedanken
auszutauschen, sich den schönen Künsten zu widmen und Kontakte zu pflegen.
In den Salons wurde
philosophiert, diskutiert und debattiert, manch revolutionäre Idee wurde
entwickelt und die spielerische geistreiche Begegnung wurde als Lebensstil
gepflegt. Manche Salons waren überwiegend literarisch-künstlerische
Treffpunkte, andere entwickelten sich zu Enklaven des Geistes mit teils
gesellschaftskritischem Charakter. |
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